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Südafrika Home Januar 2008 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Februar 2008 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 Gästebuch USA 2007 | Dienstag, 29. Januar 2008 Wir haben herrlich geschlafen, das Meer hat die ganze Nacht gegen die Felsen geschlagen (sehr gemütlich) und als wir aufwachen scheint tatsächlich die Sonne. Mit Sonne sieht alles gleich noch viel schöner aus! ![]() Hier wohnen wir direkt am Wasser ![]() Und das ist der grandiose Blick von unserem Balkon aus ![]() Unabhängig von den Gezeiten rollt eine gewaltige Brandung auf die Felsen heran Nach einem Frühstück im Restaurant wollen wir uns auf die Wanderung des "Ottertrails" begeben. Der Ottertrail ist ein Wanderweg, der direkt an der Küste entlang den gesamten Park in Ost-Westrichtung in einr Länge von 42km durchzieht. Er kann im Rahmen einer fünftägigen Wanderung begangen werden, die so beliebt ist, dass die hierfür nötwendige Reservierung in der Regel für über ein Jahr im Voraus ausgebucht ist. Die ersten drei Kilometer sind frei für alle Wanderer und dies wollen wir heute gerne machen. Startpunkt ist direkt am westlichen Rand der weitläufigen Anlage des Storm River Mouth-Camps. Wir sehen, dass alle Hütten eine geniale Lage mit direktem Strandblick haben, auch die vielen Zelt- und Caravanplätze sind phantastisch gelegen. Und nun ein paar Impressionen von unserer Wanderung: ![]() Startpunkt des Ottertrails. Er verläuft über 42km direkt an der Küste entlang über Felsen und durch dichte grüne Wälder ![]() Der Konstrast von blauem Meer, dichten grünen Wäldern und bunten Felsen ist grandios... ![]() Auch hier gibt es viele Klippschliefer, niedlich ![]() Nach drei Kilometern Weg durch dichten grünen Küstenwald und über Felsen, die man teils kletternd überwinden muß, erreichen wir unser Tagesziel, einen imposanten Wasserfall. Direkt gegenüber brandet der indische Ozean heran und bietet ein nicht weniger beeindruckendes Wasserspiel. Hier kann man es gut aushalten... ![]() Unser Etappenziel: Ein großer Wasserfall. ![]() Auch der indische Ozean beeindruckt durch imposante Fontänen. Der Ottertrail war nicht wirklich anstrengend, aber heute ist es sehr warm und bis auf die kurzen schattigen Abschnitte durch den Wald sind wir in der Sonne gelaufen und haben ordentlich geschwitzt. Daher gönnen wir uns nach unserer Rückkehr erst einmal ein Eis und eine entspannende Bootsfahrt auf dem Storm River mit einem echten Powerboot. ![]() Nachdem wir alle dick in eine Schwimmweste gehüllt sind, geht es mit 230 PS auf in Richtung Flußmündung und bei so viel Geschwindigkeit merkt man kaum, dass man über die Brandung rauscht. Der Storm River selbst ist ein gemächlicher Fluß der durch eine wunderschöne tiefe Schlucht fließt, kaum ist man in diese eingebogen, glaubt man kaum, dass nur wenige Meter weiter an der Küste ein wilder Ozean tobt. Wir halten in einer Höhle an, hier gibt es viele Fledermäuse. Man kann sie hören, aber es ist so dunkel, dass wir sie nicht sehen können. Den weiteren Nachmittag und Abend verbringen wir dann ganz gemütlich in unserer schönen Hütte, so kann man es aushalten! Morgen müssen wir früh weiterfahren, da wir im Addo Elephant Nationalpark nur eine Unterkunft für eine Nacht bekommen konnten und natürlich so viele Elefanten wie möglich sehen wollen. | |
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